Prof. Dr. Volker Fleischhacker

zählt zu den  renommiertesten Tourismusexperten mit aktuellstem Branchen-Know-how in Österreich. Er verfügt über vier Jahrzehnte Erfahrung in tourismusrelevanter Forschung, Lehre und Entwicklungskonzeptionen für Bundesministerien, Landesregierungen, Destinationen und Tourismusunternehmen im In- und Ausland.

Studium der Geographie, Meteorologie und Geodynamik sowie Ethnologie an der Univ. Wien. Von 1969 bis 1991 Mitarbeiter, Referent und Leiter des Fachbereiches Tourismus und Freizeit im Österreichischen Institut für Raumplanung  - ÖIR in Wien.

1992 Gründung und geschäftsführender Gesellschafter des "Institut für touristische Raumplanubg - ITR"

1993/94 Universitäts-Lektor für "Tourismuswirtschaft" an der Technischen Universität Wien (Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik - ifip

Parallel dazu zwischen 1992 bis 1994 auch Geschäftsführer der "Schiland Voralpen GesmbH", Umsetzung des betrieblichen Zusammenschlusses von fünf NÖ-Seilbahnunternehmen mit insgesamt 30 Seilbahn- bzw. Schleppliftanlagen zum größten Seilbahnunternehmens Niederösterreichs.

Zwischen 1989 bis 1993 Initiator und geschäftsführender Gründungsobmann des "Tourismusverbandes Tullner Donauraum" (20 Gemeinden des Bezirkes Tulln in Niederösterreich).

Von 2002 bis 2013 Lektor an der FH Wien GmbH der WKÖ Wien, Bachelor Studiengang für "Touristische Ökonomie" und "Destinationsmanagement" (2013).

Seit 2008 in der Tourismusforschung und -beratung mit Schwerpunkt Tourismuswirtschaft in Österreich als Wissenschaftler tätig (Institut für touristische Raumplanung - ITR).

2015 Bundesauszeichnung und Verleihung des Berufstitels "Professor" für die wissenschaftlichen Leistungen. 

 

Wintersport Tourismus Expertise

Der Autor befasst sich seit langem in systematischer Form mit strukturellen und regionalen Entwicklungstendenzen des österreichischen Wintersport Tourismus bzw. Seilbahnwesens. Das Bearbeitungsspektrum reicht(e) von konzeptionellen Arbeiten auf Bundesebene (Österreichisches Seilbahnkonzept, 1978); Landesebene (NÖ Winterfremdenverkehrskonzept, 1987); Wintererschließungskonzept Kärnten, 1987 und 2005), Entwicklungs- und Raumverträglichkeitsgutachten auf regionaler Ebene ( Montafon 1979, Brandnertak 1983, Martelltal/Südtirol 1990, Schiland Voralpen NÖ 1991, , Eisenerzer Ramsau 1991, Wilder Kaiser Brixental 1992, Sarntal/Südtirol 1992, Planai-Hauser Kaibling und Hochwurzen-Reiteralm 1993, Ischgl-Samnaun 1993, Galyatötö/Matra Region Ungarn 1995 und auf Orts- bzw. Gemeindeebene (Roßleiten/Dümlerhütte 1979, Hollenstein/Gamsstein 1984, Steinberg am Rofan/Schlagkopf 1989, Flattach-Kleinfragant/Mölltaler Gletscher 1989 und 1991, Rennweg/Katschberg 1993, Spittal a.d.Drau/Goldeck 1994, Nassfeld/Hermagor 1995,  Damüls 1998, Flattnitz 2004). Im Rahmen der ITR-Tourismusreports erfolgt jährlich  - neben der Analyse aktueller Trends der Nachfrage-/Marktsegmente des Sommertourismus - auch eine Darstellung der aktuellen Tendenzen der Angebots- und Nachfragestrukturen in den 315 Wintersport und übrigen Gemeinden Österreichs.